Dies sind die „Goldenen Straßen“ – sieben reizvolle Einkaufsstraßen rund um den Grote Markt. Sie sind eher für ihre unabhängigen Boutiquen, Vintage-Läden und Kunsthandwerksgeschäfte bekannt als für große Ketten.
Sie können zwischen großen, überdachten Ausflugsbooten und kleineren, offenen Elektro-Schaluppen wählen.
Absolut. Haarlem ist sehr kompakt. Eine beliebte Route für Individualreisende führt von der Amsterdamse Poort (dem letzten erhaltenen Stadttor) zu den Hofjes – versteckten Innenhöfen ehemaliger Armenhäuser, die sich hinter unscheinbaren Türen in der ganzen Stadt verbergen.
Ja! Das Stadtzentrum lässt sich zwar gut zu Fuß erkunden, doch mit dem Fahrrad gelangen Sie in etwa 20 bis 30 Minuten zum Nationalpark **Zuid-Kennemerland oder zu den Stränden von **Zandvoort.
Das wäre dann Jopenkerk. Es handelt sich um eine ehemalige jakobitische Kirche, die zu einer modernen Brauerei und einem Grand Café umgebaut wurde. Sie brauen traditionelle Haarlemer Rezepte (von denen einige bis ins Jahr 1501 zurückreichen) direkt mitten in der Bar.
Um das authentische lokale Flair zu erleben, sollten Sie den Samstagsmarkt auf dem Grote Markt besuchen und dort frischen „Kibbeling“ (frittierten Fisch) oder eine Stroopwafel probieren. Wenn Sie in Ruhe essen möchten, finden Sie in der Kleine Houtstraat** und **der Warmoesstraat zahlreiche gemütliche Cafés.
Vom Hauptbahnhof Amsterdam fahren die Züge alle 15 Minuten. Die Fahrt dauert etwa 15 bis 19 Minuten und kostet ungefähr 6,50 € (einfache Fahrt). Tipp: Sie können nun direkt mit Ihrer kontaktlosen Debit- oder Kreditkarte (OV-pay) ein- und auschecken.
Ja. Im Frühling (März–Mai) ist Haarlem ein idealer Ausgangspunkt für einen Besuch im Keukenhof. Vom Bahnhof Haarlem aus können Sie mit dem Bus (Linie 850 oder 50) direkt zu den Blumenfeldern fahren.
Ja! Mit dieser Karte haben Sie freien Eintritt in das Frans-Hals-Museum, das Teylers Museum und die Molen de Adriaan. Allerdings sind die Zugkosten von Amsterdam nach Haarlem darin nicht enthalten (das „Amsterdam & Region Travel Ticket“ deckt diese jedoch ab).
Sie können Eintrittskarten für bedeutende Sehenswürdigkeiten wie das Frans-Hals-Museum, das Teylers Museum und die Molen de Adriaan direkt an deren jeweiligen Eingängen kaufen. Für Kanalrundfahrten befinden sich die Ticketschalter entlang der Spaarne in der Nähe des Teylers-Museums.
Ja, und das ist sehr zu empfehlen. Beliebte Sehenswürdigkeiten wie das Corrie-ten-Boom-Haus erfordern eine Online-Reservierung im Voraus (oft schon Wochen im Voraus).
Haarlem ist eine historische niederländische Stadt und die Hauptstadt der Provinz Nordholland. Die Stadt wurde 1245 gegründet und ist bekannt für ihre „Hofjes“ (versteckte Innenhöfe), ihre Kunstgeschichte von Weltklasse und ihre Rolle als bedeutendes Zentrum des Tulpenhandels.
Es liegt im Westen der Niederlande, nur 15 Minuten mit dem Zug westlich von Amsterdam. Es liegt an der Spaarne und ist nur etwa 7 km von der Nordseeküste entfernt.
Zwar können Sie die wichtigsten Sehenswürdigkeiten an einem einzigen Tag besichtigen, doch ein zweitägiger Aufenthalt ermöglicht Ihnen ein entspannteres Tempo, Zeit, die versteckten Hofjes zu erkunden, sowie einen Ausflug in den nahegelegenen Nationalpark oder an den Strand.
Ja. Sie können mit dem Boot durch die Kanäle schippern, mit dem Fahrrad zum Nationalpark **Zuid-Kennemerland fahren, um wilde Bisons zu beobachten, oder zum Strand von **Zandvoort fahren, um dort Kitesurfen und Schwimmen zu genießen.
Auf jeden Fall. Es ist ruhiger und weniger „rauh“ als Amsterdam. Kinder lieben den Linnaeushof (Europas größten Spielplatz, der sich in der Nähe befindet) und das Erklimmen der Windmühle „Molen de Adriaan“.
Im Allgemeinen ja. Die meisten großen Museen (Frans Hals, Teylers) und neuere Kanalboote sind barrierefrei. Beachten Sie jedoch, dass es in der Innenstadt viele Kopfsteinpflasterstraßen gibt und einige historische „Hofjes“ über schmale, unebene Eingänge verfügen.
April und Mai sind aufgrund der nahegelegenen Tulpenfelder und der jährlichen Blumenparade (Bloemencorso) die Hauptsaisonmonate. Wenn Sie weniger Menschenmassen und eine gemütliche Atmosphäre bevorzugen, sind****September und Oktober ideal.
Was Essen und Unterkunft angeht, ist es etwas günstiger als Amsterdam, entspricht aber dennoch dem westeuropäischen Preisniveau. Rechnen Sie mit 15 bis 25 € für ein Mittagessen der mittleren Preisklasse und 3,50 bis 5 € für ein lokales Craft-Bier.
Absolut. Es bietet das typische „Holländer-Erlebnis“ – Kanäle, Windmühlen und Meisterwerke der Malerei – ohne die erdrückende Touristenmenge der Hauptstadt.
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